SIMLEA - Datenintegration, ein Kinderspiel dank Schnittstellen

04.05.2020
SIMLEA - Datenintegration, ein Kinderspiel dank Schnittstellen

Integrieren Sie die SIMLEA Lead App in Ihre natürliche IT-Infrastruktur. Schnittstellen zu Ihren Systemen erleichtern Ihnen die Arbeit noch mehr!

In der heutigen Zeit gibt es für nahezu jede Daten Management Herausforderung eine passende Softwarelösung, die Abhilfe schafft – und das für alle Unternehmensgrößen. Unternehmen setzen oftmals nicht mehr auf kostenintensive Eigenentwicklungen, sondern bedienen sich auf dem breiten Markt an existierenden Softwarelösungen. Gerade bei mittelständischen und großen Unternehmen können so mit der Zeit dutzende, wenn nicht sogar hunderte Systeme für alle möglichen Einsatzzwecke zusammenkommen. Spätestens dann stehen Unternehmen vor dem nächsten Problem: Wie bekomme ich die Daten smart und ohne viel händischen Aufwand von einem Drittanbietersystem in mein eigenes (Haupt-)Systeme? Die Lösung: Eine Schnittstelle, um die Kommunikation und den Datenaustausch zwischen zwei Systemen sicherzustellen.

Diese Herausforderung besteht ebenso im Prozess der Datenerfassung auf Messeständen, wenn Informationen smart, digital und modern über Messe Lead Apps auf Tablets oder Smartphones erfasst werden. Wie bekommt man jedoch einen durchgängigen Prozess der erfassten Daten am Messestand zu den eigenen Systemen hin?

 

Im Folgenden wollen wir die Unterschiede an Möglichkeiten erklären und einen Überblick geben, welche Möglichkeiten wir Ihnen bieten, die SIMLEA Lead App an Ihr System anzubinden.

Variante 1 – „Export-Import“

Der klassische und meist kostenfreie Weg lautet „Export-Import“. Die Daten werden aus dem Backend von SIMLEA im gewünschten Format exportiert und die Export-Datei wird per Upload in das eigene System (CRM System, Marketing Automation, ERP etc.) importiert. Sie verursacht jedoch händische Arbeit und nimmt zeitliche Ressourcen in Anspruch.

Auch mit SIMLEA haben Sie kostenfrei und beliebig oft die Möglichkeit, die eingesammelten Lead-Daten zu exportieren. Die Leadberichte können im Format Excel, CSV oder XML exportiert werden. Bilder von Visitenkarten, Skizzen, Unterschriften von Besuchern zur Einverständniserklärung der Datennutzung oder Fotos werden im JPG Format exportiert. Die exportierten Dateien sind mit der zugehörigen Lead-ID beschriftet, sodass die Datensätze reibungslos zugeordnet werden können.

Variante 2 – Feste Schnittstelle

Vielen Unternehmen ist daran gelegen, die Prozesse nahezu voll automatisiert zu gestalten. Hierfür bietet sich eine feste Schnittstelle vom Drittanbietersystem in das eigene System an. Dabei wird ein IT-Projekt aufgesetzt, dass von beiden Parteien gemeinsam bearbeitet wird. Es muss ein detailliertes Funktionshandbuch erstellt werden, in dem genau definiert ist, was mit welchen Daten und Informationen geschehen soll. Der Aufwand für die Erstellung einer Schnittstelle beläuft sich je nach Anforderungen auf ca. 3-7 Entwicklungstage. Vorteil: Die Investition muss nur einmalig getragen werden und es bestehen keine Folgekosten. Nachteil: Unflexibel und bei veränderten Bedingungen, z.B. veränderten Prozessen oder Feldanpassungen, muss die Schnittstelle umprogrammiert werden. Darüber hinaus besteht eine gewisse Bindung an das Drittanbietersystem, denn die Investitionskosten sollen sich über die Nutzungszeit amortisieren.

Variante 3 – Flexible Schnittstelle

Inzwischen gibt es unterschiedliche Plattformen, die einen Großteil der nötigen Anforderungen an Schnittstellen zwischen zwei Systemen anbieten. Hierbei wird unterschieden zwischen:

  1. iPaaS: Integration Platform as a Service
  2. PaaS: Platform as a Service
  3. SaaS: Software as a Service

Je größer die Anwendungen werden und je schneller die Geschäftsakzeptanz steigt, desto mehr verschwimmen die Grenzen zwischen Plattform und Software.

Es sind allesamt „As-a-Service“-Angebote, gehostete Dienste eines Fremdanbieters, die über das Internet bereitgestellt und über einen Webbrowser aufgerufen werden. Server, Speicher und andere Infrastrukturkomponenten werden vom Service-Provider verwaltet, so dass Anwender in der Regel lokale Hard- und Softwareinvestitionen vermeiden.

Die Hauptvorteile von iPaaS, PaaS und SaaS sind flexiblere Geschäftsanwendung und Kosteneinsparungen gegenüber lokalen, selbsterstellten und verwalteten Plattformen und Software mit den dazugehörigen Tools.

Verwirrung entsteht, wenn ein Unternehmen zwischen SaaS, PaaS und iPaaS unterscheiden muss:

  • SaaS: „Software-as-a-Service“ Angebote sind Lösungen auf Endgeräten. Unternehmen betreiben normalerweise viele SaaS-Angebote für verschiedene Zwecke. SAP Concur ist z.B. ein SaaS-Reisekostenmanagement-Tool für Mitarbeiter, Outlook dient der E-Mail-Verwaltung und WebEx ermöglicht Remote-Präsentationen. Es gibt unzählige Produkte, die als Service angeboten werden, aber SaaS-Angebote sind oft nahe am Menschen in Geschäftsabläufen.
  • PaaS: Im hinteren Teil des Business Workflows findet man „Platform-as-a-Service“ Angebote. Beispiele für PaaS sind Softwareentwicklungsplattformen wie Apprenda, die Input von Software-Repository-Plattformen wie Git übernehmen und dann Builds an andere Tools oder Plattformen zum Testen bereitstellen, bevor Anwender mit dem Ergebnis arbeiten können.
  • iPaaS: In der Praxis ist „integrated-Platform-as-a-Service“ im Grunde eine Teilmenge oder eine spezielle Form von PaaS. iPaaS beschreibt eine allgemeine Klasse von Cloud-Integrationsdiensten. Diese iPaaS-Angebote arbeiten alle zusammen, um Workloads und Datensätze von unterschiedlichen Lösungen und Plattformen, die lokal oder in der Cloud bereitgestellt werden, nahtlos zu verbinden.

 

iPaaS & SIMLEA:

Wir stellen unseren Anwendern der SIMLEA Lead App eine iPaaS Plattform bereit, mit der schnell, einfach und ohne größere Programmierkenntnisse Schnittstellen via Standard-Konnektoren zu Kundensystemen hergestellt werden können. Beispiele zu Standard Konnektoren sind: Salesforce CRM, Microsoft Dynamic, SAP, SugarCRM, Magento, Shopware, Datev, Amazon Marketplace, Dropbox, Mailchimp, Google Drive etc.

Der Vorteil liegt in der enormen Flexibilität der Konnektoren. Bestehende Schnittstellen können während des laufenden Betriebs leicht angepasst werden und sind mit einem minimalen Einrichtungsaufwand einsatzbereit.

Sie haben mit SIMLEA die Möglichkeit, die iPaaS Plattform auf Basis einer monatlichen Miete zu nutzen. Hierbei können bis zu drei Datenflows parallel erstellt und betrieben werden. Die Standard-Konnektoren sind inbegriffen. Das bedeutet, dass Sie z.B. Leaddaten gleichzeitig in drei verschiedene Bereiche (z.B. Leads, Accounts und Aktivitäten) Ihres CRM Systems übertragen können oder Sie nutzen drei Flows, um verschiedene Systeme mit den erfassten Leadinformationen zu bespielen (z.B. 1. Flow CRM Anbindung, 2. Flow Marketing-Automation System und 3. Flow in ein existierendes Newsletter System).

 

Sprechen Sie uns an! Wir beraten Sie gerne zu den verschiedenen Möglichkeiten und wir finden gemeinsam die für Sie passende Lösung.

 

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